Heutzutage beschäftigen wir uns alle immer mehr mit umweltfreundlichen Alternativen für Produkte und Dienstleistungen, die wir häufig nutzen. Glasfaser ist ein gutes Beispiel für eine solche umweltfreundliche Alternative. Eine Glasfaserverbindung hat nämlich geringere Auswirkungen auf die Umwelt als ein Festnetzanschluss. Aber was genau macht Glasfaser-Internet im Vergleich zu einem Festnetzanschluss so nachhaltig? Das verraten wir dir!
1. Glasfaser hat einen geringeren Energieverbrauch, was besser für die Umwelt ist
Mit einer Glasfaserverbindung verbrauchst du weniger Energie als mit einem Festnetzanschluss. Das liegt daran, dass ein Glasfasernetz Daten mithilfe von Lichtsignalen überträgt. Das ist nicht nur superschnell, sondern auch sehr umweltfreundlich. Glasfaser-Internet verbraucht bis zu siebzehnmal weniger Energie als Netzwerke, die mit Stromsignalen arbeiten.
2. Die unterirdischen Kabel erzeugen weniger Wärme
Da Glasfaser Daten mittels Lichtsignalen überträgt, erzeugen die Kabel im Boden weniger Wärme. Netzwerke, die Stromsignale verwenden, erzeugen mehr Wärme, die über die Kabel in den Boden gelangt. Glasfaser hat also weniger negative Auswirkungen auf den Boden und die Umwelt, da die Kabel kaum Wärme abgeben. Dadurch bleibt der Boden fruchtbarer, feuchter und somit von besserer Qualität, sodass Gras, Pflanzen und Bäume in der Umgebung keinen Schaden nehmen und weiterhin genauso viele Nährstoffe aufnehmen können!
3. Glasfaserverbindungen strahlen weniger Strahlung ab
Die Datenübertragung führt zur Freisetzung von Strahlung, was derzeit leider nicht zu vermeiden ist. Da die Technik hinter Glasfaser umweltfreundlicher ist als bei anderen Verbindungsarten, wird dabei auch weniger Strahlung freigesetzt. Dies ist also ein zusätzlicher Vorteil für die Umwelt im Vergleich zu einer DSL- oder Kabelverbindung. Würden alle auf Glasfaser-Internet umsteigen, würde dies sogar gegen die Erderwärmung helfen.
4. Glasfaser sorgt für weniger Emissionen und damit für eine geringere Belastung der Umwelt
Glasfaserkabel geben keine giftigen Stoffe an den Boden ab, in dem sie verlegt sind, und sie geben auch nur wenig Wärme ab. Netzwerke, die Kupferkabel verwenden, geben hingegen giftige Stoffe an den Boden ab, was natürlich sehr schädlich für die Umwelt ist. Das liegt daran, dass Kupfer mit der Zeit rosten kann und Rost eine erhebliche Verschmutzung des Bodens verursachen kann. Das Material Glasfaser wird durch die Bedingungen unter der Erde nicht angegriffen und kann daher auch nicht rosten, wodurch keine giftigen Stoffe freigesetzt werden, die den Boden schädigen.
5. Glasfaserverbindungen sorgen für nachhaltige Netzwerke
Glasfasernetze sind wesentlich nachhaltiger und umweltfreundlicher als DSL- oder Kabelnetze. Es handelt sich nämlich um modernere Netze, die dadurch deutlich weniger Wartung erfordern. Der Boden muss also seltener aufgebrochen werden, und es müssen weniger Servicefahrzeuge durch das Land fahren, um die Wartungsarbeiten durchzuführen. Außerdem ist ein Glasfasernetz wesentlich störungsanfälliger, was für den Verbraucher natürlich ein großer Vorteil ist.