Spezialist für digitale Netzwerkverbindungen
Maßanfertigung & Montage auf Anfrage
Artikel ab Lager und auf Nachbestellung lieferbar
Heute bestellt, morgen geliefert

Meta und Apple werden von der EU mit Geldstrafen belegt 

Apple und Meta, das Unternehmen hinter Instagram und Facebook, müssen von der Europäischen Union Strafen in Höhe von insgesamt 700 Millionen Euro zahlen. Aber warum eigentlich? Sie haben gegen ein neues europäisches Gesetz für große Tech-Unternehmen verstoßen. Dafür muss Apple 500 Millionen und Meta 200 Millionen zahlen. Was die Unternehmen genau getan haben, um gegen dieses Gesetz zu verstoßen, erklären wir weiter unten in diesem Artikel! 

Warum wurden Meta und Apple von der EU mit Geldstrafen belegt?  

Apple erhält die Geldstrafe, weil das Unternehmen stark darauf drängt, dass Abonnements über den eigenen App Store abgeschlossen werden, obwohl diese außerhalb des App Stores möglicherweise günstiger zu haben sind. Die von Apple bewusst auferlegten Beschränkungen behindern die Entwickler. Meta erhält eine Geldstrafe, weil das Unternehmen den Nutzern von Instagram und Facebook zwei Monate lang zwei Optionen angeboten hat: ein kostenpflichtiges Abonnement für die Apps ohne Werbung oder die kostenlose Nutzung von Facebook und Instagram im Austausch gegen die Weitergabe persönlicher Daten für Werbezwecke. Nach Ansicht der EU stellten diese Maßnahmen einen Verstoß gegen das neue Gesetz dar, das den Machtmissbrauch großer Unternehmen verhindern soll.  

Wie reagieren Meta und Apple auf die Geldstrafen?  

Apple hat bereits angekündigt, dass es gegen die Entscheidung der EU vorgehen wird. Meta kritisiert die Entscheidung. Die neue EU-Gesetzgebung trat im März 2024 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt leitete die Union sofort eine Untersuchung gegen Meta und Apple ein und stellte den „Machtmissbrauch“ der Giganten faktisch bereits fest. Die Strafen hätten also eigentlich schon im vergangenen Jahr verhängt werden sollen, doch Berichten zufolge wurde dies aufgrund des Handelskriegs mit den USA verschoben. Auch jetzt noch gibt es Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen, die diese Strafen auf die Zollverhandlungen mit Präsident Trump haben werden.  

Wie reagiert Amerika auf die Entscheidung der EU? 

Das Weiße Haus ist mit den gegen Apple und Meta verhängten Geldstrafen nicht einverstanden und bezeichnet dies sogar als „eine neue Form der wirtschaftlichen Erpressung“. Ein Sprecher des Weißen Hauses erklärt, dass die USA dies nicht tolerieren können, und deutet damit eine Gegenmaßnahme an. „Vorschriften, die auf amerikanische Unternehmen abzielen und diese untergraben, Innovationen behindern und Zensur ermöglichen, werden als Handelshemmnisse und als direkte Bedrohung für die freie Zivilgesellschaft angesehen“, so der Sprecher gegenüber den Medien.  

Einfuhrzölle für die EU 

Präsident Trump hatte bereits zuvor mit höheren Einfuhrzöllen für Länder gedroht, die US-Unternehmen sanktionieren. Nun wird befürchtet, dass die Geldstrafen gegen Meta und Apple die Spannungen zwischen der EU und den USA verschärfen könnten. Trump soll bereits ein Telefongespräch mit dem CEO von Apple über Strafen geführt haben, vor denen Apple damals schon Angst hatte. Der demokratische Senator der EU hat am vergangenen Mittwoch einen Brief an den Apple-CEO geschrieben, um Klarheit über die Unterstützung zu erlangen, die das Unternehmen von Präsident Trump erhält. In der EU wächst die Sorge über die Bevorzugung amerikanischer Unternehmen durch Trump und die Folgen, die dies für den weltweiten Handel haben könnte.  

Es klang immer wie Science-Fiction: Autos, die sich selbst steuern, ohne dass wir Menschen auch nur etwas tun müssen. Wir alle wissen heute, dass dies längst keine Science-Fiction mehr ist, sondern tatsächlich in greifbarer Nähe liegt. Nun wird es auch in unserem Land Realität: Die Niederlande testen ab 2027 selbstfahrende Autos. Aber wie funktioniert das eigentlich? Darüber sprechen wir in diesem Artikel! 

Warum testet die Niederlande plötzlich selbstfahrende Autos?

Das kommt vielleicht etwas überraschend, da sich unser Land in letzter Zeit nicht gerade intensiv damit beschäftigt hat. Die Regierung möchte in ein paar Jahren mit dem Testen autonomer Fahrzeuge beginnen, da sie sonst befürchtet, dass die Hersteller vermehrt im Ausland testen werden. Dies könnte dazu führen, dass selbstfahrende Autos den niederländischen Straßen weniger Rechnung tragen. Schließlich sind die Straßen in den Niederlanden im Allgemeinen deutlich stärker befahren als in anderen Ländern. Wenn wir hier autonome Autos fahren wollen, ist es wichtig, dass diese Autos diese hohe Verkehrsdichte berücksichtigen.

Gesetzesänderung im Jahr 2022

Seit 2022 sind die Niederlande ohnehin verpflichtet, Tests mit selbstfahrenden Autos zuzulassen. Dies geht auf eine europäische Verordnung zurück, die in jenem Jahr verabschiedet wurde. Diese Vorschriften ermöglichen es Autoherstellern, eine Zulassung für autonome Fahrzeuge zu beantragen. Dazu müssen die Fahrzeuge zunächst auf öffentlichen Straßen getestet worden sein, andernfalls können sie nicht zugelassen werden. Darüber hinaus möchten Behörden und Autohersteller aus anderen Gründen selbstfahrende Autos auf öffentlichen Straßen testen können. In diesem Fall handelt es sich beispielsweise um Modelle, die noch nicht für die Typgenehmigung bereit sind. Indem man diese Fahrzeuge dennoch auf öffentlichen Straßen testet, prüft man gleichzeitig auch die Interaktion zwischen Mensch, Fahrzeugsystem und Straße!

Was ist an den niederländischen Straßen so anders?

Warum ist es für die Niederlande eigentlich so wichtig, dass selbstfahrende Autos auch auf den Straßen unseres Landes getestet werden? Sowohl Autohersteller als auch Behörden möchten wissen, wie sich das System autonomer Autos mit den typischen niederländischen Verkehrssituationen verträgt. Dinge wie Straßenmarkierungen und das Verhalten der Fahrer unterscheiden sich in der Regel von Land zu Land erheblich. Das macht es notwendig, das System in jedem Land zu testen, um es sicher einsetzen zu können. In Deutschland wäre dies beispielsweise wichtig, da Fahrer hier im Allgemeinen schneller fahren dürfen als in den Nachbarländern. Ein weiterer Vorteil dieser Tests ist, dass Straßenbetreiber einen Einblick erhalten, welche Anforderungen eine Straße erfüllen muss, um für selbstfahrende Systeme geeignet zu sein.

Die Niederlande testen selbstfahrende Autos, aber ist das auch sicher?

Wir können uns vorstellen, dass das Testen autonomer Autos auf öffentlichen Straßen für manche Menschen sehr unsicher klingt. Autohersteller und Behörden treffen natürlich die notwendigen Vorkehrungen, um die Tests für andere Verkehrsteilnehmer sicher zu gestalten. Dies geschieht mithilfe eines sogenannten „Sicherheitsfahrers“. Das bedeutet, dass ein zusätzlicher Fahrer physisch anwesend ist oder aus der Ferne die Vorgänge des autonomen Systems überwacht. Außerdem dürfen die Tests auf öffentlichen Straßen erst beginnen, nachdem das System alle anderen Testphasen ohne Beanstandungen und Verbesserungsvorschläge durchlaufen hat. Sie müssen also keine Angst haben, dass die Tests ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich bringen!


Teilweise Heimarbeit ist bei vielen Unternehmen die neue Norm  

Eine Umfrage des Arbeitgeberverbands AWVN zeigt, dass viele Arbeitgeber beabsichtigen, die Arbeit im Homeoffice beizubehalten. Fast alle Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, und sieben von zehn haben nicht vor, die Mitarbeiter zu verpflichten, wieder häufiger ins Büro zu kommen. Die Umfrage wurde unter mehr als 350 Arbeitgebern durchgeführt, die dem Verband angehören. Der Verband gibt zudem an, dass die Hälfte der Arbeitnehmer regelmäßig von zu Hause aus arbeitet und durchschnittlich drei Tage pro Woche ins Büro kommt. 94 % der Arbeitgeber geben an, dass in ihrem Unternehmen von zu Hause aus gearbeitet wird.  

Arbeitgeber stehen der Regelung zum Homeoffice positiv gegenüber  

Drei von vier Arbeitgebern geben an, dass sie mit der derzeitigen Aufteilung zwischen Homeoffice und Büroarbeit zufrieden sind. Sie merken jedoch an, dass sie sich eine etwas gleichmäßigere Verteilung der Auslastung im Büro wünschen würden. Derzeit herrscht dienstags und donnerstags immer sehr viel Andrang im Büro, während an den übrigen Tagen oft nur wenige Mitarbeiter anwesend sind. Ansonsten sind die Arbeitgeber jedoch sehr zufrieden mit der Regelung der Heimarbeit. Laut dem Arbeitgeberverband AWVN stehen die Arbeitgeber der Heimarbeit so positiv gegenüber, weil in den Niederlanden in den meisten Fällen gute Absprachen über die Arbeit von zu Hause aus getroffen werden. Darüber hinaus erkennen viele Arbeitgeber laut dem Verband die Vorteile der Heimarbeit. Man denke beispielsweise an eine bessere Work-Life-Balance ohne negative Auswirkungen auf die Leistung.  

Arbeitgeber gewähren eine Internetpauschale bei Heimarbeit  

Aus der Umfrage des AWVN geht zudem hervor, dass jeder dritte Arbeitgeber, also 33 %, einen Beitrag zu den Internetkosten seiner Mitarbeiter leistet. Dies geschieht meist in Form einer Pauschalvergütung, entweder einmalig oder monatlich. Darüber hinaus erwägen 37 % die baldige Einführung einer solchen Regelung. Eine Umfrage von KPN unter mehr als 300 Führungskräften in den Niederlanden bestätigt diese Zahlen.  

Alternative zur Internetpauschale bei Heimarbeit

KPN hat kürzlich eine Alternative zum Arbeitgeberzuschuss für Internetkosten eingeführt: „Internet van de Zaak“. Damit können Arbeitgeber ganz einfach festlegen, wie viel sie zu den Internetkosten ihrer Mitarbeiter beitragen möchten. Der Beitrag wird automatisch auf der monatlichen Rechnung des Mitarbeiters verrechnet. Dazu müssen natürlich sowohl der Arbeitgeber als auch der Mitarbeiter Kunden von KPN sein. Die einfache Abwicklung der finanziellen Vergütung ist nicht der einzige Vorteil von „Internet van de Zaak“. Mitarbeiter erhalten über dieses Abonnement auch Zugang zu einem umfassenden Helpdesk, der mehr Unterstützung bietet als nur im Bereich der Internetverbindung. Sollte zu Hause etwas mit der Verbindung schiefgehen, sind die Mitarbeiter dank dieses Helpdesks im Handumdrehen wieder online! 


Welche Auswirkungen hat dieses Urteil im Rechtsstreit gegen Google?  

Dass das Urteil des US-Richters weitreichende Folgen haben wird, steht fest. Dies wird jedoch noch eine Weile dauern, da Google nach dem Prozess angekündigt hat, gegen das Urteil des Richters in Washington Berufung einzulegen. In diesem Urteil hieß es, dass „Google ein Monopolist ist und so gehandelt hat, um diese Position sicher zu behalten“. Im schlimmsten Fall (für Google) müsste das Unternehmen von Alphabet seine lukrativen Suchmaschinengeschäfte einstellen. Das bedeutet, dass Google seine immens hohen Werbeeinnahmen verlieren würde. Dies wäre nicht gut für das Unternehmen, da der Werbemarkt mehr als drei Viertel des Umsatzes von Alphabet ausmacht. Bislang hat das Gericht jedoch lediglich festgestellt, dass Google gegen das US-Wettbewerbsrecht verstößt. Welche Sanktionen das Gericht gegen das Unternehmen verhängen wird, ist noch nicht bekannt.  

Was war der Anlass für die Klage gegen Google? 

Google hat sich ein Monopol auf dem Werbemarkt aufgebaut, doch das ist nicht das einzige Problem. Das Unternehmen missbraucht nämlich auch diese Monopolstellung. So zahlte Google allein im Jahr 2021 26,3 Milliarden Dollar, um sicherzustellen, dass seine Suchmaschine auf Smartphones und in Browsern als Standard voreingestellt ist. Dies natürlich mit dem Ziel, seinen dominanten Marktanteil zu behalten. Apple erhält jährlich den höchsten Betrag dafür, Google als Suchmaschine zu integrieren. Dies geht natürlich zu Lasten anderer Suchmaschinen und Werbetreibender, die nicht über die Mittel verfügen, so viel Geld für solche Vereinbarungen auszugeben. Das Geld, das Google ausgibt, verdient es schließlich durch die hohen Kosten, die es für die Werbung in der Suchmaschine verlangt, schnell wieder zurück. Newcomer, die vielleicht sogar bessere Suchmaschinen haben, haben so keinerlei Chance.  

Google mag keine Konkurrenz

Dass Google einen hohen Marktanteil hat, ist also nicht das Problem. Das ist schließlich nicht verboten. Das Problem ist, dass das Unternehmen alles daran setzt, seine Konkurrenz einzuschränken, und das darf nicht sein. Selbst mit ihrem hohen Budget und ihrer großzügigen Rechtsberatung gelang es Google nicht, diese Missstände vor Gericht zu rechtfertigen. So versuchten die Anwälte des Unternehmens, die Jury davon zu überzeugen, dass sie keine Suchmaschine seien, sondern lediglich Fragen von Menschen beantworteten. Der Richter sah das jedoch ganz anders. Das Urteil des Richters in diesem Rechtsstreit wird die Position von Google auf dem Werbemarkt grundlegend verändern, aber hoffentlich wird es auch die Behörden stärker ermutigen, gegen Big-Tech-Unternehmen wegen rechtswidrigen Verhaltens vorzugehen.

Was denkst du, ist das ein guter Schritt nach vorne?


1. Eine gut gesicherte Verbindung  

Einer der größten Vorteile von Glasfaseranschlüssen für Unternehmen gegenüber herkömmlichen Verbindungen ist, dass Ihr Netzwerk besser geschützt ist. Kabelnetzwerke lassen sich leichter hacken, und auch manche WLAN-Verbindungen sind nicht ausreichend vor Eindringlingen geschützt. Als Unternehmen möchten Sie Ihre Daten und die Daten Ihrer Kunden natürlich gut unter Verschluss halten, daher ist digitale Sicherheit sehr wichtig. Glasfaser-Internet ist sehr schwer zu hacken, da ein Glasfaserkabel physisch durchtrennt werden muss, um an die Daten zu gelangen. Und wenn das passiert, wissen Sie als Unternehmen natürlich sofort, dass etwas nicht stimmt.  

2. Mit Glasfaser für Unternehmen verfügen Sie über eine stabile und zuverlässige Verbindung

Wenn du dich für Glasfaser für Unternehmen entscheidest, hast du immer eine stabile und zuverlässige Verbindung. Die Leistungsfähigkeit von Glasfaserkabeln wird nämlich weitaus seltener beeinträchtigt als die von herkömmlichen Kupferkabeln. Bei einer herkömmlichen Verbindung kann es beispielsweise bei schlechtem Wetter, elektrischen Störungen und aufgrund der Entfernung zum Sendemast zu Problemen kommen. Liegt dein Unternehmen etwas abgelegen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du bei einer herkömmlichen Verbindung ein langsames Internet hast. Die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Glasfaser wird durch diese Faktoren nicht beeinträchtigt, sodass Sie immer eine schnelle und stabile Verbindung haben! 

3. Höhere Internetgeschwindigkeit dank Glasfaseranschluss für Unternehmen

Schließlich bietet Glasfaser für Unternehmen eine deutlich höhere Internetgeschwindigkeit als eine herkömmliche Verbindung. Glasfaser-Internet für Unternehmen bietet Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/s, was etwa 20-mal schneller ist als eine herkömmliche Verbindung. Nicht nur die Gesamtgeschwindigkeit von Glasfaser ist höher, auch die Download- und Upload-Geschwindigkeiten sind gleich hoch. Bei herkömmlichen Verbindungen ist die Download-Geschwindigkeit oft deutlich höher als die Upload-Geschwindigkeit. Das mag vielleicht nicht weiter schlimm erscheinen, kann aber bedeuten, dass das Hochladen von Daten enorm viel Zeit in Anspruch nimmt. Da immer mehr Unternehmen Cloud-Lösungen nutzen, ist es doch sehr angenehm, wenn auch das Hochladen schneller geht. Schließlich müssen manchmal große Datenmengen in die Cloud hochgeladen werden.  

Fazit  

Glasfaser für Unternehmen bietet also zahlreiche Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Internetverbindung. Als Unternehmen möchten Sie natürlich eine stabile und schnelle Internetverbindung, die zudem zuverlässig ist.