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Das Europäische Parlament beginnt mit der Regulierung von KI 


Was bedeutet die Regulierung von KI?  

Der AI-Act soll sicherstellen, dass „bestimmte KI-Anwendungen, die die Rechte der Bürger bedrohen, verboten werden“. In der Vereinbarung der EU-Mitgliedstaaten heißt es, dass KI-Systeme in verschiedene Risikoprofile eingeteilt werden sollen. Systeme, die in die höchste Risikostufe fallen, werden verboten. Aber auch Systeme mit geringerem Risiko müssen strenge Anforderungen erfüllen, um vom Parlament genehmigt zu werden. Man denke beispielsweise an Algorithmen, die zum Durchsuchen von Lebensläufen verwendet werden können. Diese dürfen eingesetzt werden, aber ein Unternehmen muss sicherstellen, dass das System nicht aufgrund von Rasse, Alter, Geschlecht usw. diskriminiert.

Was bedeutet die KI-Regulierung in der Praxis?  

Das bedeutet unter anderem, dass Unternehmen keine biometrischen Systeme auf der Grundlage „sensibler Merkmale“ entwickeln dürfen. Sie dürfen auch keine Gesichter von anderen Plattformen scrapen, um eine Gesichtserkennungsdatenbank aufzubauen. Ebenfalls verboten ist KI, die menschliches Verhalten manipulieren kann oder die Schwachstellen von Menschen ausnutzt. Es ist ebenfalls verboten, Systeme zu entwickeln, die Emotionen in Schulen oder am Arbeitsplatz erkennen, soziale Bewertungen vergeben oder prädiktive Polizeiarbeit leisten. Die Polizei selbst erhält darüber hinaus klare Rahmenbedingungen für den Einsatz künstlicher Intelligenz. Sie darf keine biometrischen Identifikationssysteme verwenden, außer in besonderen Fällen, für die sie jedoch eine ausführliche Begründung vorlegen muss. Man denke beispielsweise an Fälle wie eine vermisste Person oder eine terroristische Bedrohung. Schließlich sieht der AI Act vor, dass mit KI erstellte Bilder und Videos eindeutig als „KI-Inhalte“ gekennzeichnet werden müssen, damit Nutzer wissen, dass es sich nicht um echte Inhalte handelt. Dies dient natürlich der Bekämpfung von Deepfakes und ähnlichen Phänomenen.  

Wann tritt das neue KI-Gesetz in Kraft?  

Die neue Regulierung für KI wird schrittweise eingeführt, also nicht auf einen Schlag. Das wird also noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Im Mai veröffentlicht das Parlament erst das endgültige Gesetz, und danach dauert es noch ein halbes Jahr, bis das Verbot inakzeptabler KI-Systeme in Kraft tritt. Im Jahr 2025 treten die Vorschriften für generative KI-Systeme wie ChatGPT und Midjourney erst in Kraft. Schließlich treten 2026 die letzten Vorschriften in Kraft. Systeme mit hohem Risikoprofil müssen dann einer Menschenrechtsprüfung unterzogen werden, um sicherzustellen, dass das System nicht diskriminiert und keine Vorurteile anwendet. Unternehmen, die gegen das KI-Gesetz verstoßen, können mit enorm hohen Geldstrafen belegt werden, die bis zu 35 Millionen Euro betragen können.  


Elektrotechnik in einem Rechenzentrum 

Die Arbeit eines Rechenzentrumsingenieurs umfasst vielfältige Aufgaben in verschiedenen Bereichen. Der elektrotechnische Teil der Tätigkeit eines Rechenzentrumsingenieurs besteht vor allem darin, die technischen Einrichtungen für die Geräte innerhalb eines Rechenzentrums zu überprüfen und zu warten. Dazu gehören beispielsweise die Kühlung und die Stromversorgung, aber auch Brandschutz, Überwachung und moderne Zugangssysteme. Um ein Rechenzentrum am Laufen zu halten, ist es wichtig, dass all diese Geräte gut gewartet werden. Zu den Aufgaben, die du als Rechenzentrumsingenieur ausführst, gehören unter anderem die Verlegung von Kabelkanälen, die Aufstellung von Racks und die Wartung der Elektrik. Schließlich führst du regelmäßige Tests durch, um sicherzustellen, dass die Reservesysteme im Falle eines Ausfalls oder einer Störung auch das tun, was sie tun sollen.  

Die IT-Seite der Arbeit als Rechenzentrumsingenieur  

Neben der elektrotechnischen Seite umfasst die Tätigkeit als Rechenzentrumsingenieur auch einen IT-Aspekt. In diesem Fall befasst man sich mit dem Serverpark, den Netzwerksystemen und dem Speicher eines Rechenzentrums. Der Rechenzentrumsingenieur ist für die Installation, Konfiguration und Wartung der Hardware innerhalb des Rechenzentrums verantwortlich. Man beschäftigt sich viel mit dem Netzwerkbereich eines Rechenzentrums, wie beispielsweise der Glasfaserverkabelung. Neben der Hardware beschäftigst du dich also auch viel mit Software. Denk dabei an Aufgaben wie die Implementierung von Lösungen für die Cybersicherheit oder die Einrichtung guter Firewalls. Deine Aufgaben überschneiden sich oft ein wenig mit denen eines Linux-Ingenieurs! 

Als Rechenzentrumsingenieur arbeitest du nicht nur tagsüber  

Egal, für welchen Bereich du dich entscheidest: Als Rechenzentrumsingenieur arbeitest du nicht nur tagsüber. Ein Rechenzentrum läuft rund um die Uhr, daher kannst auch du rund um die Uhr eingesetzt werden. Schließlich kann es auch nachts oder am Wochenende zu Störungen oder Ausfällen kommen, sodass du in vielen Fällen erreichbar sein musst. Wenn du eine ausgeprägte 9-to-5-Mentalität hast, ist dies also nicht wirklich der richtige Job für dich. Du wirst höchstwahrscheinlich im Schichtdienst arbeiten oder an Wochenenden und nachts Bereitschaftsdienst leisten müssen. Sollte eine Störungsmeldung eingehen, liegt es in deiner Verantwortung, diese zu analysieren und, wenn möglich, für eine Lösung zu sorgen. Es ist also wichtig, dass du ruhig bleiben kannst, wenn deine Arbeit unter Druck steht. Der Vorteil der unregelmäßigen Arbeitszeiten ist wiederum, dass du einen Zuschlag für die Arbeit oder den Bereitschaftsdienst am Wochenende und in der Nacht erhältst.  

Was sind deine weiteren Aufgaben als Rechenzentrumsingenieur? 

Wir haben nun alle Kernaufgaben besprochen, mit denen du zu tun haben wirst, aber natürlich gehört zu dieser Stelle noch einiges mehr dazu. Du hast viel Kontakt zu Lieferanten und Kunden, die auf Probleme stoßen. Daher ist es wichtig, dass du kundenorientiert arbeiten kannst und über gute Kommunikationsfähigkeiten verfügst. Schließlich arbeitest du viel mit Kollegen und externen Partnern zusammen, daher ist es von Vorteil, wenn du gerne im Team arbeitest 😉  


Neue Herausforderungen im Bereich des geistigen Eigentums durch den Einzug der KI  

Es gibt eine Vielzahl von Bereichen, in denen durch das Aufkommen der künstlichen Intelligenz neue Herausforderungen entstanden sind:  

Erstellung von Inhalten

Wir nutzen KI immer häufiger zur Erstellung kreativer Inhalte wie Bilder, Texte oder Videos. Dabei stellt sich zunehmend die Frage, wem die Urheberrechte an KI-generierten Inhalten zustehen. Sind es der Entwickler des KI-Programms, derjenige, der die KI beauftragt, oder die KI selbst? 

Markenrechte 

KI kann grundsätzlich dazu genutzt werden, Fälschungen bestimmter teurer Marken herzustellen. Marken müssen daher derzeit sehr darauf achten, dass keine Nachahmerprodukte ihrer Marke auf den Markt gelangen. Dies könnte nämlich das Image ihrer Marke schädigen, beispielsweise wenn die Qualität nicht stimmt und die Menschen dennoch davon ausgehen, dass die Produkte tatsächlich von dieser Marke stammen. 

Urheberrechte 

KI entwickelt sich immer schneller weiter, sodass sie wahrscheinlich schon bald in der Lage sein wird, urheberrechtlich geschützte Werke zu kopieren. Das bedeutet, dass KI möglicherweise die Urheberrechte von Künstlern und Autoren verletzt. Außerdem wird es dadurch schwieriger, herauszufinden, wem ein bestimmtes Werk gehört. Dies kann in vielen Branchen zu Problemen im Bereich des geistigen Eigentums führen, insbesondere in kreativen Berufen, in denen KI zum Einsatz kommt.

Patentrecht 

Wenn du etwas erfindest, kannst du hierfür ein Patent anmelden. Damit beanspruchst du im Prinzip die Rechte an etwas, das du dir ausgedacht hast, und schützt deine Erfindung vor Leuten, die die Idee „stehlen“ wollen. Inzwischen wurden bereits zahlreiche KI-bezogene Patente angemeldet. Das ist jedoch nicht so einfach, wie es vielleicht scheint. Im Bereich des Patentrechts kommt es schnell zu Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit KI. Vor allem, wenn es darum geht, festzustellen, wer die Erfindung tatsächlich gemacht hat und ob eine Erfindung neu und innovativ genug ist, um ein neues Patent anzumelden. 

Das Klonen von Stimmen  

Du hast es sicher schon einmal gesehen: ein Video, in dem ein Lied von einem bestimmten Schauspieler oder sogar einer nicht existierenden Person gesungen wird. Dies wurde durch das Klonen der Stimme mithilfe von KI erstellt. Das ist sehr unterhaltsam, wenn es zu Unterhaltungszwecken genutzt wird, aber es kann auch viel Schaden anrichten. So wird das Klonen von Stimmen regelmäßig für Betrugszwecke eingesetzt. Außerdem kann das Klonen von Stimmen je nach Einsatzweise eine Urheberrechtsverletzung darstellen. 

Datenschutz  

KI-Systeme benötigen Daten, um Informationen zu sammeln und zu lernen. Es hat sich bereits gezeigt, dass dies zu einer Verletzung der Privatsphäre der Nutzer führen kann. Wenn du in einem Gespräch mit einem KI-Bot personenbezogene Daten angibst, nutzt die KI diese Daten also auch, um zu lernen. Inzwischen sind diesbezügliche Vorschriften in der DSGVO verankert.  

Die Lösung: Neue Rechtsvorschriften  

Die einzige Lösung für diese neuen Herausforderungen ist die Einführung neuer Rechtsvorschriften zum Einsatz von KI. Es ist wichtig, dass wir ethische Richtlinien festlegen, um sicherzustellen, dass KI im Bereich des geistigen Eigentums verantwortungsvoll eingesetzt wird. Dabei müssen sowohl die Rechte der Verbraucher als auch die der Urheber geschützt werden. Es ist offensichtlich, dass wir noch sehr auf der Suche nach einem guten Gleichgewicht zwischen Innovation durch KI und dem Schutz der Privatsphäre und der Rechte sind. Mit KI lässt sich viel Gutes bewirken, aber leider auch viel Schlechtes. Denken Sie beispielsweise an Identitätsbetrug und Verleumdung. Hierfür muss es klare Regeln und Richtlinien in unserer Gesetzgebung geben, damit davon abgehalten wird, KI für unethische Zwecke einzusetzen.  


Warum ist Glasfaser in bestimmten Regionen teurer?  

Glasfaser-Internet kann in der einen Region deutlich teurer oder aber günstiger sein als in einer anderen. Der Preis eines Abonnements hängt nämlich davon ab, welches Glasfaserkabel zu deinem Haus verlegt wurde. Genauer gesagt hängt es davon ab, welches Unternehmen das Kabel verlegt hat. Wenn ein Kabel von Open Dutch Fiber oder DELTA Fiber verlegt wurde, sind die Glasfaser-Abonnements, die du abschließen kannst, oft günstiger als wenn die Glasfaserkabel von einem Anbieter wie KPN verlegt wurden. Dieser Unterschied kann sogar bis zu 10 Euro mehr oder weniger pro Monat betragen.  

Unterschiede lassen sich sogar von Stadtteil zu Stadtteil feststellen 

Preisunterschiede gibt es nicht nur je nach Region, sondern manchmal sogar je nach Wohnviertel. Denn die Anbieter von Glasfaser-Abonnements haben keine Vereinbarungen darüber, wer in welcher Region Abonnements anbietet. Es kann sein, dass in einem Viertel Kabel von KPN verlegt sind und im Nachbarviertel Kabel von Open Dutch Fiber. KPN gibt an, dass der Grund für diesen Preisunterschied in den Verlegungskosten liegt. KPN verlegt Glasfaserkabel im ganzen Land, nicht nur in städtischen Gebieten. In städtischen Gebieten verläuft die Verlegung von Glasfasernetzen nämlich sehr reibungslos und schnell, da alles näher beieinander liegt. In ländlichen Gebieten nimmt die Verlegung deutlich mehr Zeit in Anspruch, was bedeutet, dass dem Anbieter höhere Kosten entstehen. In ländlichen Gebieten liegen die Häuser weiter auseinander, sodass bei der Verlegung mehr gegraben werden muss. Glasfaser ist also schnell teurer, wenn man etwas abgelegener wohnt.

Preisunterschiede zwischen den Regionen sind nichts Neues

Die Preisunterschiede bei Glasfaseranschlüssen fallen derzeit besonders auf, da sie je nach Stadtteil variieren können, doch regionale Unterschiede bei Internetverträgen gibt es schon seit Jahren. Auch bei lokalen Kabelfernsehnetzen gab es bereits vor zwanzig Jahren Preisunterschiede, wenn man sie regional betrachtete. Ob Glasfaser teurer oder günstiger ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Verlegungskosten. Aber auch die Technik hinter dem Netz und der Glasfaserdienst, den ein Anbieter bereitstellt, beeinflussen den Preis. Kleinere Anbieter verlegen ihre Glasfasernetze „Point-to-Point“. Jedes Haus ist also über ein eigenes Glasfaserkabel mit einem Netzwerkknotenpunkt verbunden. Das bedeutet, dass jedes Haus einen eigenen Zugang zum Netzwerk hat. Die Verlegung ist zwar teurer, aber das Netzwerk ist dafür flexibler in der Nutzung.  

Fazit

Es gibt also durchaus Preisunterschiede bei Glasfaser-Tarifen je nach Region und manchmal sogar je nach Wohngebiet. Ob Glasfaser in deinem Viertel teurer oder günstiger ist, hängt davon ab, welcher Anbieter die Glasfaserkabel verlegt hat. Der eine hat höhere Verlegungskosten als der andere, und der Preis wird auch durch die Glasfasertechniken und Dienste bestimmt, die der Anbieter anbietet. Preisunterschiede sind derzeit also unvermeidbar.  


KI erkennt anhand des Gehirns, um welches Geschlecht es sich handelt

Forscher haben vor kurzem damit begonnen, einer KI Gehirnscans zuzuführen. Sie stellten schnell fest, dass die KI tatsächlich unterscheiden konnte, ob der Gehirnscan von einem Mann oder einer Frau stammte. Das liefert eine Menge neuer Erkenntnisse, denn es bestätigt, dass es einen Unterschied im Gehirn zwischen Männern und Frauen gibt. Es zeigt sich, dass bestimmte Bereiche des Gehirns heller dargestellt werden, je nachdem, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Die KI konnte in 95 % der Fälle das richtige Geschlecht bei den bewegten Gehirnscans angeben. Einer der Unterschiede scheint das Netzwerk zu sein, über das wir uns selbst wahrnehmen. Aber auch der Teil des Gehirns, den wir zum Lernen nutzen und der bestimmt, wie wir auf eine Belohnung reagieren, funktioniert bei Frauen und Männern unterschiedlich. Dies sind genau die Bereiche unseres Gehirns, die oft mit der Psychiatrie in Verbindung gebracht werden. Störungen scheinen nämlich in diesen Bereichen des Gehirns die meisten Probleme zu verursachen.  

Was können wir mit diesen neuen Informationen anfangen?  

Diese Informationen sind natürlich sehr wertvoll, aber was können wir nun konkret damit anfangen? Forscher wollen versuchen, diese Erkenntnisse zur Behandlung psychischer und neurologischer Probleme zu nutzen, die offenbar geschlechtsspezifisch sind. Es ist eine Aussage, die wir nur allzu oft treffen: Die Gehirne von Männern und Frauen funktionieren einfach anders. Das scheint nun tatsächlich der Fall zu sein. Wahrscheinlich ist dies nur ein kleiner Teil dieses gesamten Themas, der dank KI nun ans Licht gekommen ist. Wissenschaftler erwarten, noch viel mehr über die Unterschiede zwischen dem Gehirn einer Frau und dem eines Mannes erfahren zu können. Wenn wir besser verstehen, was im Gehirn einer Frau und eines Mannes vor sich geht und welche Verbindungen dort hergestellt werden, ist dies für die Medizin von großem Wert.  

Fazit  

Eigentlich wissen wir also noch gar nicht so viel, abgesehen davon, dass künstliche Intelligenz in 95 % der Fälle ein weibliches Gehirn von einem männlichen unterscheiden kann. Die Wissenschaftler werden es jedoch nicht dabei belassen, denn weitere Untersuchungen könnten noch viel wertvollere Erkenntnisse zutage fördern. Wir sind gespannt, wie sich diese Forschung weiterentwickeln wird!  

  


Ist ein Gespräch mit einem KI-Bot privat?

Im vergangenen Jahr gab es eine Reihe von Vorfällen mit Chatbots, die sich als nicht besonders zuverlässig erwiesen haben. So teilte beispielsweise im vergangenen Jahr ein Mitarbeiter von Samsung Geschäftsgeheimnisse mit ChatGPT, die anschließend nach außen drangen. Zudem ergab eine aktuelle Untersuchung, dass ChatGPT gelegentlich Anmeldedaten für andere Dienste weitergab, wenn Nutzer diese teilten. Das sind natürlich keine Informationen, die man öffentlich im Internet haben möchte. Aber wie kommt es dann, dass die Informationen, die man einem solchen KI-Bot gibt, weitergegeben werden können? Ein KI-Bot wie ChatGPT bezieht derzeit seine Informationen noch aus dem Internet, aber auch aus früheren Gesprächen, die er geführt hat. Was man einem solchen KI-Bot sagt, kann er also anschließend als Input für andere Gespräche verwenden. Die Informationen, die man ihm gibt, sind also eigentlich nie privat.  

Wie kommuniziert man sicher mit einem KI-Bot?  

Das bedeutet natürlich nicht, dass du überhaupt nicht mit einem KI-Bot ins Gespräch kommen kannst. Du musst nur darauf achten, was du mit ihm teilen möchtest und was nicht. Um allgemeine Informationen zu einem bestimmten Thema zu erhalten, ist ein KI-Bot wie ChatGPT perfekt geeignet, also scheue dich nicht, ihn zu nutzen. Achte einfach darauf, dass du keine Details mit einem KI-Bot teilst und schon gar keine Anmeldedaten oder Passwörter. Möchtest du jemandem ein Geheimnis anvertrauen? Das kannst du gerne mit einem Chatbot teilen, solange du darauf achtest, Namen und Details wegzulassen. Hast du einen großen Schwarm unter den Lehrern? Dann kannst du das ruhig sagen, aber ohne den Namen des Lehrers zu nennen! 


Glasfaserkabel sind sehr sicher  

Einer der großen Vorteile von Glasfaserkabeln besteht darin, dass sie keine Signale aussenden, wodurch es sehr schwierig ist, die Datenübertragung über diese Kabel abzufangen. Das Signal, das durch ein Glasfaserkabel läuft, befindet sich nämlich in einem separaten Faserstrang. Das bedeutet, dass man nur vom Ende des Kabels aus darauf zugreifen kann, indem man es aufschneidet. Sollte jemand dies versuchen, schaltet sich das Netzwerk in den meisten Fällen ab, wodurch alle sofort über das Problem informiert werden. Glasfaserkabel sind also eine gute Möglichkeit, Ihre digitale Sicherheit zu erhöhen und Hacking sowie Datendiebstahl zu verhindern. Darüber hinaus sind Glasfaserkabel sicherer in der Handhabung, da für die Datenübertragung kein Strom benötigt wird. Schließlich überträgt Glasfaser Daten mithilfe von Licht.  

Glasfaserkabel sind immun gegen elektromagnetische Störungen 

Wenn sich viele elektronische Kabel in einem beengten Raum befinden, kann es zu Übersprechen zwischen den Kabeln kommen. Dies führt häufig zu Störungen, Leistungsproblemen und Unterbrechungen bei der Datenübertragung. Da Glasfaserkabel für die Datenübertragung keinen Strom benötigen, verursachen sie keine elektromagnetischen Störungen (EMI) und werden auch nicht davon beeinträchtigt. Sie können Glasfaserkabel also problemlos neben industriellen Geräten einsetzen! 

Glasfaserkabel sind unempfindlich gegenüber Wasser und Temperaturschwankungen  

Die Funktionsweise von Glasfaserkabeln wird weder durch Feuchtigkeit noch durch Temperaturschwankungen oder schlechtes Wetter beeinträchtigt. Sollte ein Glasfaserkabel mit Regenwasser in Berührung kommen, läuft die Datenübertragung einfach weiter. Das gilt auch, wenn ein Blitz in ein Glasfaserkabel einschlägt. Die Kabel enthalten nämlich keine metallischen Bauteile, sodass der Stromstoß nicht weitergeleitet wird. Schließlich eignen sich Glasfaserkabel ideal für raue Umgebungen, wie beispielsweise Außenanwendungen, Fernverbindungen und industrielle Anwendungen. Auch in diesen Umgebungen werden Sie keine Leistungsbeeinträchtigungen in Ihrem Glasfasernetz feststellen. Die Kabel funktionieren also immer, unabhängig von den Wetterbedingungen und Ereignissen in der Umgebung.  

Einer der größten Vorteile von Glasfaserkabeln: Die Geschwindigkeit nimmt mit der Entfernung nicht ab

Derzeit ist Glasfaser die mit Abstand beste Technologie im Bereich der Bandbreite, insbesondere Singlemode-Glasfaser. Mit Glasfaserkabeln lassen sich also viel mehr Daten gleichzeitig übertragen als mit Kupferkabeln. Die Leistung des Netzwerks wird nicht durch das Kabel selbst eingeschränkt. Außerdem sinkt die Latenz bei Glasfaserkabeln, wodurch man eine ebenso hohe Upload- wie Download-Geschwindigkeit hat. Durch den geringen Verlust kann man mit Glasfaserkabeln Daten über große Entfernungen übertragen, ohne dass es zu Geschwindigkeitsverlusten oder Störungen kommt.  

Fazit  

Glasfaserkabel bieten also zahlreiche Vorteile gegenüber den herkömmlichen Kupferkabeln, die früher immer für Netzwerkverbindungen verwendet wurden. Sie sorgen für eine sicherere Verbindung, sind unempfindlich gegenüber Störungen wie elektromagnetischen Interferenzen (EMI) und werden weder durch Temperaturschwankungen noch durch feuchte Umgebungsbedingungen beeinträchtigt. Und der vielleicht größte Vorteil ist, dass man Daten extrem schnell übertragen kann und dass diese Geschwindigkeit auch über große Entfernungen nicht verloren geht. Planen Sie den Aufbau eines neuen Netzwerks für Ihr Unternehmen? Dann sind Glasfaserkabel die beste Wahl!  


Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz

ChatGPT wurde Ende 2022 eingeführt, und seitdem hat die Entwicklung der KI an Fahrt gewonnen. Wir alle begannen, den KI-Chatbot massenhaft zu nutzen, manchmal sehr zum Ärger von Schulen und Lehrern. Es tauchten immer mehr neue KI-Tools auf, was wir natürlich auch heute noch beobachten können. Auch Unternehmen haben begonnen, sich mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen, die KI ihnen bietet. Der Einsatz künstlicher Intelligenz ist also aus unserer Gesellschaft kaum noch wegzudenken. Nicht umsonst sehen Experten das Jahr 2023 als das Durchbruchsjahr dieser neuen Technologie. Wenn wir diesen Experten Glauben schenken dürfen, wird 2024 das Jahr sein, in dem KI immer menschlicher wird. Dies bezeichnen wir auch als „Human AI“.

Warum wird KI menschlicher? 

Human AI bedeutet, dass künstliche Intelligenz menschlicher und intuitiver wird. Dadurch denkt die Technologie natürlich immer mehr wie ein Mensch statt wie ein Computer. Dies macht sich vor allem in Bezug auf Produktivität und Kreativität innerhalb der KI bemerkbar. Eine weitere Folge davon ist, dass KI immer unsichtbarer wird, da sie sich dank der zunehmenden Benutzerfreundlichkeit leicht überall integrieren lässt.  

Was wird sich ändern, wenn KI menschlicher wird?  

Innerhalb der KI-Technologie sind vier Entwicklungen in Gang gesetzt worden, die dafür sorgen werden, dass KI menschlicher wird. Im Folgenden stellen wir dir diese vier Entwicklungen vor:  

  • Informationsbedarf: Dies ist der Bereich, für den ChatGPT ursprünglich am häufigsten genutzt wurde: die Bereitstellung von Informationen. Dank KI musst du nicht mehr stundenlang Google nach Informationen durchforsten. Du stellst jetzt einfach eine Frage und erhältst eine personalisierte Antwort mit Ratschlägen, Zusammenfassungen, Aufsätzen, Bildern oder sogar Kunstwerken. Anstatt nach etwas zu suchen, führst du also zunehmend ein „Gespräch“ mit einem solchen KI-Bot. Die KI, mit der du ins Gespräch kommst, wird somit auch menschlicher.
  • KI als Begleiter: Abgesehen davon, dass KI Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, übernimmt sie zunehmend auch Aufgaben für sie, sowohl online als auch offline. KI-Technologie kann Menschen langweilige und repetitive Aufgaben abnehmen, sodass diese sich auf die angenehmen Aspekte ihrer Arbeit konzentrieren können. Dadurch steigt die Arbeitszufriedenheit, und auch die Work-Life-Balance wird verbessert.  
  • KI und der menschliche Körper: Auch im Bereich unserer Gesundheit kann KI zu einem wichtigen Hilfsmittel werden. Es kommen immer mehr fortschrittliche Technologien auf den Markt, die unsere Gesundheit überwachen. Man denke beispielsweise an Wearables und Neurotechnologie zur Messung der Gehirnaktivität sowie an Augen- und Bewegungserfassung. Mithilfe dieser Technologien kann KI uns wertvolle Ratschläge geben, wie wir gesünder leben und arbeiten können.  
  • Virtuelle Umgebungen: Wir nutzen bereits heute regelmäßig virtuelle Umgebungen, beispielsweise beim Online-Shopping. Dank KI wird dies noch menschlicher und besser werden. Denken Sie zum Beispiel an das Online-Anprobieren von Kleidung, die digitale Einrichtung Ihrer Wohnung, aber auch an das digitale Arbeiten. Schließlich können virtuelle Umgebungen uns dabei helfen, Fähigkeiten zu verbessern, beispielsweise durch Lernspiele oder realistische Simulationen.  

Wie kann man als Unternehmen im Jahr 2024 KI einsetzen?  

Für die Wirtschaft ergeben sich ebenfalls zahlreiche neue Chancen im Bereich der KI, wenn diese Technologie menschlicher und kreativer wird. Denken Sie beispielsweise daran, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern, indem Sie ihnen langweilige und einfache Aufgaben abnehmen. So sorgen Sie auf lange Sicht nicht nur für mehr Effizienz und höheren Umsatz, sondern auch für zufriedenere Mitarbeiter!  


Was ist Dark Fiber?  

Den Begriff „Dark Fiber“ kann man sehr wörtlich nehmen, denn es handelt sich tatsächlich um ungenutzte Glasfaser. Dabei wird die für das Senden und Empfangen von Daten erforderliche Ausrüstung nicht verwendet. Die Glasfaser bleibt somit völlig ungenutzt. Daher wird oft angenommen, dass Dark Fiber einfach nur ein Kabel ist, das unter der Erde verlegt ist und keine große Rolle spielt. Das ist jedoch keineswegs der Fall. Mit diesen Kabeln stellst du nämlich eine Verbindung zwischen verschiedenen Standorten her. Es ist lediglich noch keine aktive Verbindung daran angeschlossen; dies können Sie als Unternehmen selbst vornehmen. Es gibt zwei Arten von Dark Fiber, die Sie verlegen lassen können:  

  • Multimode-Faser: Multimode-Fasern eignen sich für kürzere Entfernungen bei geringeren Geschwindigkeiten. Die dafür erforderliche Ausrüstung ist im Vergleich zu Singlemode-Fasern kostengünstiger. Dies liegt daran, dass anstelle eines Lasers LEDs oder VCSELs verwendet werden. Multimode-Fasern weisen aufgrund der Lichtstreuung oft ungünstige Übertragungseigenschaften im Kern auf. Dies hängt jedoch von der Herstellung der Fasern ab. Der Kern von Multimode-Fasern hat einen großen Durchmesser. Dadurch entstehen mehrere Lichtwege. In einem Multimode-Glasfaserkern werden verschiedene Wellenlängen genutzt.  
  • Single-Mode-Glasfaser: Die Single-Mode-Glasfaser eignet sich besonders für größere Entfernungen und höhere Geschwindigkeiten. Im Allgemeinen ist diese Art von Glasfaser bei Unternehmen am beliebtesten. Single-Mode-Verbindungen können mit CWDM-Geräten (Course Wave Division Multiplexing) betrieben werden. Damit lassen sich Entfernungen von bis zu 200 Kilometern überbrücken. Mithilfe von Verstärkerstationen können mit diesen Glasfaserkabeln sogar noch größere Entfernungen überbrückt werden. Singlemode-Fasern haben nur einen kleinen Kern, wodurch sie nur einen einzigen Lichtstrahl übertragen können. Es verläuft nur ein einziger Lichtstrahl durch den Kern der Fasern, sodass das Licht direkt durch die Mitte verläuft. Es wird nicht an der Außenseite des Kerns reflektiert, wie dies bei einer Multimode-Faser der Fall ist.  


Vorteile von Dark Fiber für Unternehmen  

Jetzt wissen Sie, was Dark Fiber ist, aber welche Vorteile bietet diese Technologie eigentlich für Unternehmen, die sie nutzen? Vor allem größere Unternehmen, die eine stabile, zuverlässige, sichere und skalierbare Verbindung benötigen, profitieren von dieser Technologie. Vor allem, wenn sie zudem die vollständige Kontrolle über ihr eigenes Netzwerk behalten möchten. Denken Sie beispielsweise an Unternehmen mit mehreren Gebäuden auf demselben Gelände, Schulen mit mehreren Standorten, kooperierende Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen sowie intelligente Energie- und Wassernetze. Im Folgenden listen wir die Vorteile von Dark Fiber für diese Art von Unternehmen auf! 

1. Dark Fiber sorgt für mehr Skalierbarkeit  

Wenn Ihr Unternehmen stark wächst, steigt natürlich auch Ihr Bedarf an Konnektivität. Der Vorteil von Dark Fiber besteht darin, dass Sie selbst die Kontrolle über die Geräte haben, die Sie an Ihr Glasfasernetz anschließen. Dadurch können Sie bei Bedarf einfach und schnell skalieren.  

2. Keine Begrenzung der Bandbreiten 

Mit Dark Fiber sind den nutzbaren Bandbreiten keine Grenzen gesetzt. Du entscheidest selbst, welche Geräte du einsetzt und somit welche Bandbreiten du nutzt. Mit dieser Technik kannst du enorme Geschwindigkeiten erreichen, wenn dies für dein Unternehmen wichtig ist. Mit Dark Fiber kannst du Geschwindigkeiten von vielen Gigabit pro Sekunde erreichen, wodurch du den Nutzern des Netzwerks optimale Konnektivität garantieren kannst.  

3. Vollständige Kontrolle über dein eigenes Netzwerk  

Wenn Sie Dark Fiber nutzen, bauen Sie ein vollständig eigenes Netzwerk auf und entwickeln somit auch eine ganz eigene Netzwerkstrategie. Das ist ein großer Vorteil für Unternehmen, da sie alle strategischen Entscheidungen hinsichtlich der Einrichtung, Verwaltung und Sicherung ihres Netzwerks selbst treffen. Als Unternehmen entscheiden Sie also auch, mit welchen Dienstleistern und Anbietern Sie zusammenarbeiten möchten. So haben Sie als Unternehmen die volle Kontrolle über die Verwaltung und Wartung Ihres Netzwerks, das Budget und die Projektkosten! 

4. Eine sichere Verbindung und mehr Datenschutz  

Unternehmen und Organisationen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Daten optimal zu schützen – so steht es in der Datenschutz-Grundverordnung. Durch die Nutzung eines Dark-Fiber-Netzwerks können Sie als Unternehmen sicher sein, dass Ihr Netzwerk mit niemandem geteilt wird. Das Netzwerk ist wirklich zu 100 % privat, sodass Sie stets die gesetzlichen Vorschriften einhalten. Darüber hinaus können Sie sich dafür entscheiden, zusätzliche Verschlüsselung in Ihrem Netzwerk zu implementieren. Dies ist insbesondere für Organisationen empfehlenswert, die mit sensiblen Daten arbeiten, wie beispielsweise Banken oder Gesundheitseinrichtungen.  

5. Dark Fiber bietet mehr Möglichkeiten für die Arbeit in der Cloud  

Schließlich bietet Dark Fiber Unternehmen mehr Möglichkeiten für die Arbeit in der Cloud und die Erstellung von Backups. Viele Anwendungen befinden sich derzeit in der Cloud, und viele Organisationen nutzen Cloud-Lösungen auch zur Speicherung ihrer wichtigen Daten. Dennoch fehlen oft die Netzwerkressourcen, die für einen reibungslosen Betrieb dieser Dienste erforderlich sind. Dark Fiber ist hierfür die ideale Lösung.  

Fazit  

Dark Fiber ist also definitiv mehr als nur ein Kabel, das unter der Erde verlegt ist. Es bietet dir als Unternehmen oder Organisation viel Freiheit bei der Verwaltung deines eigenen Netzwerks und deiner Verbindungen und bringt zahlreiche Vorteile in Bezug auf Sicherheit und Skalierbarkeit mit sich. Gerade wenn deine Organisation mehrere Standorte hat, ist Dark Fiber wirklich sehr zu empfehlen! 


Was macht ein solches KI-System dann in einem Rechenzentrum?  

Das von Google verwendete KI-System hat im Grunde den gesamten Prozess im Rechenzentrum unter Kontrolle. Es hat gelernt, die Temperatur im Rechenzentrum so optimal wie möglich zu halten und gleichzeitig Energie zu sparen. Ein solches KI-System spart im Durchschnitt 40 % Energie über den gesamten Prozess hinweg, was natürlich ein beträchtlicher Gewinn ist. Mittlerweile ist dies ein automatisierter Prozess, aber um dorthin zu gelangen, hat Google viel Arbeit investiert. Man prüfte die Empfehlungen des Systems und setzte diese anschließend manuell um. So hat Google es einige Jahre lang vor der Automatisierung gehandhabt. Der Algorithmus gibt an, wann die Server am besten gekühlt werden können, damit keine unnötige Energie verbraucht wird, wenn es nicht erforderlich ist.  

Noch weniger Arbeit für den Menschen? 

Vielleicht denkst du jetzt sofort: „Toll, noch weniger Arbeit für den Menschen“, aber in diesem Fall ist das gar nicht so schlimm. Es sind nämlich immer Menschen vor Ort, die das System überwachen und bei Bedarf eingreifen. Das System erstellt alle 5 Minuten eine Momentaufnahme des Kühlsystems und sendet diese Informationen an die neuronalen Netze. Anschließend entscheidet die KI, wie die aktuelle Temperatur bei möglichst geringem Energieverbrauch aufrechterhalten wird. Diese Entscheidungen werden jedoch erst nach einer Sicherheitsüberprüfung von den anwesenden Mitarbeitern umgesetzt. Menschen greifen also nur ein, wenn das System etwas tun will, das Risiken mit sich bringen könnte. Der Mensch muss in diesem Prozess also nicht unbedingt viel tun, aber es muss immer jemand anwesend sein, um die KI-Kühlung in Rechenzentren zu überwachen! 

Der Energieverbrauch von Rechenzentren muss gesenkt werden  

Diese Diskussion wird schon seit einigen Jahren geführt: Der Energieverbrauch von Rechenzentren ist zu hoch. Vor allem während der Energiekrise, als die Preise in die Höhe schossen, war dies ein großer Kritikpunkt. Glücklicherweise arbeiten immer mehr Unternehmen daran, Lösungen für dieses Problem zu entwickeln, wie beispielsweise Google mit seinem KI-System. Auch in den Niederlanden laufen bereits Pilotprojekte, bei denen die Abwärme von Rechenzentren zum Heizen von Wohnungen genutzt wird. Google gibt selbst an, dass sein KI-System den Energieverbrauch der Rechenzentren bereits um etwa 40 % gesenkt hat. Das ist für Google auch ein wichtiger Punkt, da das Unternehmen im vergangenen Jahr viel Kritik für den Energie- und Wasserverbrauch seiner Rechenzentren zur Aufrechterhaltung seiner KI-Anwendungen erhalten hat. Man denke beispielsweise an neue KI-Funktionen in den Suchergebnissen der Suchmaschine. Das Problem, das sie mit KI zu lösen versuchen, wird also eigentlich in erster Linie durch ihren Einsatz von KI verursacht.  

Weitere Anwendungsbereiche für das KI-System von Google  

Da sich das KI-System ständig weiterentwickelt, geht der Tech-Riese davon aus, dass es in Zukunft auch für andere Zwecke eingesetzt werden kann. Man denke beispielsweise an die Bekämpfung des Klimawandels durch umfangreiche Rechenmodelle oder an Energieeinsparungen in anderen Sektoren. Insbesondere in industriellen Umgebungen, in denen bereits vieles automatisiert abläuft, lassen sich mit Hilfe von KI große Vorteile erzielen.  
 
Glaubst du, dass KI-Technologie uns in Zukunft helfen kann, weniger Energie zu verbrauchen und besser mit dem Klima umzugehen? Oder wird diese Technologie das Problem verschärfen, da KI selbst auch viel Energie verbraucht?