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So schützt du dein Unternehmen vor Ransomware! 

In den Nachrichten hört man regelmäßig von Ransomware-Angriffen auf Unternehmen oder Privatpersonen. Ob du nun weißt, was das bedeutet, oder nicht – einen Ransomware-Angriff möchtest du am liebsten einfach vermeiden. Vor allem, wenn du in deinem Unternehmen mit sensiblen Daten arbeitest. Cyberkriminelle können Ihre Systeme mit einer bestimmten Art von Software lahmlegen, sodass Sie nichts mehr tun können. Oft fordern sie dann Lösegeld, um das System wieder freizugeben. Sowohl kleine als auch große Unternehmen sind von solchen Angriffen betroffen, daher ist es immer gut zu wissen, wie Sie sich davor schützen können! 

Was ist Ransomware? 

Eine Untersuchung des britischen Sicherheitsunternehmens Sophos zeigt, dass ein Ransomware-Angriff ein Unternehmen durchschnittlich 1,82 Millionen Dollar kostet. Aber was ist Ransomware eigentlich? Ransomware ist ein anderer Begriff für Malware und bezeichnet schädliche Software, die Computer und Dateien im System als Geiseln nimmt. Cyberkriminelle nutzen sie, um dein System oder deine Computer zu verschlüsseln, sodass du sie nicht mehr nutzen kannst. Oft drohen sie damit, die Systeme erst dann wieder freizugeben, wenn du Lösegeld zahlst. Und dabei geht es natürlich nicht um ein paar Euro.  

Wie gelangt Ransomware auf den Computer?

Es gibt verschiedene Wege, auf denen Ransomware in Ihr System oder Ihre Computer eindringen kann. Oft spricht man dann davon, dass das System mit der Malware „infiziert“ ist. Schließlich handelt es sich um eine Art Computervirus. Man kann sich Ransomware versehentlich über Links, E-Mails, E-Mail-Anhänge und Online-Werbung einfangen. Darüber hinaus können Cyberkriminelle gezielte Angriffe auf die Server eines Unternehmens durchführen und so versuchen, die schädliche Software in das System einzuschleusen. Sobald die Ransomware im System ist, blockiert sie den Zugriff auf die Computer, das System oder bestimmte Daten. Dies kann dazu führen, dass Unternehmen vollständig lahmgelegt werden.  

5 Tipps, um dein Unternehmen vor Ransomware zu schützen  

Wenn dein System mit Ransomware infiziert wird, kann dies also eine Menge unangenehmer Folgen für dich und dein Unternehmen haben. Das möchtest du natürlich um jeden Preis verhindern. Im Folgenden geben wir dir 5 Tipps, wie du dein Unternehmen vor Ransomware schützen kannst! 

1. Regelmäßige Datensicherungen durchführen  

Wenn du für eine gute Datensicherung deiner Systeme und Daten sorgst, hast du weniger Probleme, falls Cyberkriminelle deine Computer verschlüsseln. Schließlich hast du alle Daten und Systeme an einem externen Ort gespeichert. So kannst du deine Dateien ganz einfach wiederherstellen und deine Arbeit fortsetzen. Viele Unternehmen nutzen diese Methode als Schutz vor Cyberangriffen.  

2. Warte mit Updates niemals zu lange  

Softwareanbieter sind häufig das Ziel von Ransomware-Angriffen. Deshalb sind sie ständig damit beschäftigt, Schwachstellen in ihrer Software aufzuspüren und diese zu beheben. Die gefundenen Verbesserungen setzen sie in Form von Updates oder Patches für die Software um. Je schneller Sie als Nutzer Updates installieren, desto besser, denn das bedeutet, dass Sie weniger anfällig für Cyberangriffe sind. Unternehmen neigen oft dazu, mit der Installation solcher Updates zu warten, da sie dafür häufig ihre Systeme neu starten müssen. Das kann zu Verzögerungen im Produktionsprozess führen. Dennoch empfehlen wir Ihnen immer, Updates sofort durchzuführen. Ein Ransomware-Angriff kostet Sie nämlich viel mehr Geld als eine Viertelstunde Stillstand! 

3. Versuchen Sie, menschliche Fehler so weit wie möglich auszuschließen  

Es kommt regelmäßig vor, dass ein Ransomware-Angriff auf menschliches Versagen zurückzuführen ist. Cyberkriminelle versuchen beispielsweise auf verschiedene Weise, an die Anmeldedaten von Mitarbeitern zu gelangen, um sich so leicht Zugang zum System zu verschaffen. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, dass die Konten Ihrer Mitarbeiter gut geschützt sind – und zwar mit mehr als nur einem Passwort. Führen Sie beispielsweise unternehmensweit eine MFA als zusätzliche Sicherheitsstufe ein. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Ihre Mitarbeiter ständig über die Tricks auf dem Laufenden halten, die Cyberkriminelle anwenden können, und testen Sie sie gegebenenfalls von Zeit zu Zeit. Unternehmen tun dies oft, indem sie eine verdächtige E-Mail versenden und beobachten, wie viele Mitarbeiter dennoch auf den Link in der E-Mail klicken. Eine Schulung zum Thema Cybersicherheit kann ebenfalls nie schaden 😉  

4. Ein Antivirenprogramm hält nicht alles ab 

Viele kleinere Unternehmen glauben, dass sie ausreichend geschützt sind, wenn sie ein Antivirenprogramm verwenden. Leider ist dies bei weitem nicht immer der Fall. Wenn Sie ein gutes Antivirenprogramm verwenden, das Ransomware erkennt, sind Sie zwar weitgehend geschützt und das Infektionsrisiko ist geringer. Dennoch empfehlen wir immer, zusätzlich weitere Maßnahmen zu ergreifen, da Antivirenprogramme leider niemals alle schädlichen Programme aufspüren können. Viele Cyberkriminelle berücksichtigen dies nämlich bei der Entwicklung von Malware.  

5. Stelle ein klares Protokoll sicher  

Stelle sicher, dass du ein klares Protokoll für deine Mitarbeiter hast, damit diese wissen, was im Falle eines Cyberangriffs zu tun ist. So können sie schnell reagieren, beispielsweise durch das Wiederherstellen externer Backups oder das Anrufen eines Ansprechpartners, der dabei helfen kann! 

Wenn du etwas erfindest und es im Internet veröffentlichst, kann das natürlich jeder sehen und somit im Prinzip auch übernehmen. Für Erfindungen können Menschen ein Patent anmelden, aber bei Dingen wie einem Blog oder einem selbst komponierten Lied sieht das etwas anders aus. Genau dafür wurde das geistige Eigentum geschaffen: um geistige Schöpfungen zu schützen. In diesem Blog erzählen wir dir mehr darüber, was geistiges Eigentum ist und wie es funktioniert! 

Was ist geistiges Eigentum? 

Rechte des geistigen Eigentums bieten Schutz für geistige Schöpfungen. Das klingt vielleicht etwas vage, aber im Grunde bedeutet es, dass du die Eigentumsrechte an etwas hast, das du dir ausgedacht hast. Das kann alles Mögliche sein, von einer Geschichte, die du geschrieben hast, bis hin zu einem bestimmten Design für eine Website oder App. Im Gegensatz zu einem Patent oder gewöhnlichem Eigentum schützt es also immaterielle Güter. Nehmen wir zum Beispiel ein Auto: Geistige Eigentumsrechte schützen nicht das Auto selbst, sondern die Ideen, die hinter dem Auto stehen. Zum Beispiel das Design des Autos oder bestimmte neue Techniken, die darin enthalten sind. Sogar auf den Modellnamen eines Autos können geistige Eigentumsrechte liegen.  

Welche Arten von Rechten des geistigen Eigentums gibt es?  

Das geistige Eigentum umfasst eine Reihe von Rechten, die in verschiedenen Gesetzen und internationalen Verträgen geregelt sind. Jede Art von Recht hat eigene Schutzvoraussetzungen, einen unterschiedlichen Schutzumfang und auch eine unterschiedliche Schutzdauer. Im Folgenden erläutern wir dir die sechs bekanntesten Formen des geistigen Eigentums: Urheberrecht, Datenbankrecht, Know-how, Patentrecht, Geschäftsnamenrecht und Markenrecht.  

Urheberrecht 

Das Urheberrecht gilt für den Urheber eines Werks; im Gesetz ist von „einem Werk der Literatur, Wissenschaft oder Kunst“ die Rede. Um das Urheberrecht zu erlangen, musst du grundsätzlich nichts tun; du musst das Recht nicht beantragen oder Ähnliches. Du musst lediglich nachweisen können, dass ein Werk von dir geschaffen oder geschrieben wurde. Das Urheberrecht an einem Buch entsteht beispielsweise beim Schreiben, und das Urheberrecht an einem Musikstück entsteht beim Komponieren. Auch Software unterliegt natürlich dem Urheberrecht, und dieses entsteht beim Schreiben des Codes für die Software. Auch bei Software gilt, dass sie nicht fertiggestellt sein muss, um Urheberrecht zu erlangen; auch die Alpha-Version unterliegt dem Urheberrecht.  

Patentrecht  

Ein Patent erhält man, wenn man etwas erfindet, das es noch nicht gibt oder das zumindest noch nirgendwo auf der Welt öffentlich bekannt gemacht wurde. Außerdem muss es auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen, also erfinderisch sein, und anwendbar sein, das heißt, es muss auch wirklich funktionieren. Ein Patent kann man beim Patentamt beantragen. Für Software erhält man in der Regel kein Patent.  

Datenbankrecht

Das Datenbankrecht wird auch als Extraktionsrecht bezeichnet und steht dem Hersteller einer Datenbank zu. Unter einer Datenbank versteht man Sammlungen, die eine erhebliche Investition widerspiegeln. Man denke beispielsweise an eine Sammlung von Stichwörtern in einem Wörterbuch oder Namen in einem Verzeichnis auf einer Website. Für den Erwerb dieses Rechts gelten keine Formalitäten, es ist also mit dem Urheberrecht vergleichbar. Man muss es nicht wie ein Patent beantragen! 

Markenrecht 

Das Markenrecht gilt für Zeichen, die dazu dienen, die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens zu kennzeichnen. Also Zeichen, an denen man ein Unternehmen erkennen kann, wie beispielsweise ein Logo, ein Name oder eine Wortmarke. Um dieses Recht zu erlangen, ist es jedoch wichtig, dass das Logo oder die Wortmarke über eine ausreichende Unterscheidungskraft verfügt. In manchen Fällen kann ein Markenrecht auch auf der Grundlage einer Farbe, einer Melodie oder sogar eines Geruchs erworben werden. Ein Markenrecht muss beantragt werden. Dies geschieht beim Benelux-Amt für geistiges Eigentum.  

Recht an Handelsnamen  

Das Recht an einem Handelsnamen dient dem Schutz des Namens, unter dem ein Unternehmen tätig ist. Ein Handelsname kann bei der Handelskammer eingetragen sein, dies ist jedoch keine Voraussetzung für den Schutz durch das Recht an einem Handelsnamen. Die einzige Voraussetzung für dieses Recht ist, dass der Handelsname von einem Unternehmen konsequent verwendet wird, also nicht nur mündlich, sondern auch auf Briefpapier, auf der Website, als Domainname usw. Darüber hinaus muss der Handelsname auch einem breiteren Publikum bekannt sein.  

Know-how  

Das letzte Recht ist das Know-how. Dies ist manchmal noch ein etwas vager Begriff, doch Know-how umfasst immaterielle Werke, die nicht oder kaum durch geistiges Eigentum geschützt sind, aber dennoch einen Wert haben. Man denke dabei beispielsweise an eine mathematische Formel, ein Marketingkonzept oder die Bildrechte einer bekannten Persönlichkeit. In der Praxis sehen wir oft, dass Menschen Know-how in Form von Geheimhaltungsvereinbarungen nutzen. Ein Verstoß gegen diese Vereinbarungen wird daher oft mit einer Geldstrafe geahndet.  

Wann solltest du unbedingt deine Rechte am geistigen Eigentum geregelt haben?  

Generell ist es immer ratsam, sicherzustellen, dass die Rechte am geistigen Eigentum an deinem Unternehmen, deinem Produkt oder deiner Dienstleistung geregelt sind, doch es gibt einige Fälle, in denen dies besonders wichtig ist: 

  • Sie möchten Ihre Rechte an geistigem Eigentum übertragen oder verkaufen  
  • Sie möchten Ihr Unternehmen verkaufen und daher Anteile übertragen  
  • Sie befinden sich in Rechtsstreitigkeiten mit Wettbewerbern oder anderen Marktteilnehmern wegen der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums  
  • Sie möchten eine Finanzierung erhalten oder Sicherungsrechte an einer Niederlassung erwerben  
  • Du möchtest Verträge mit Kunden und Händlern abschließen  

1. Glasfaser hat einen geringeren Energieverbrauch, was besser für die Umwelt ist

Mit einer Glasfaserverbindung verbrauchst du weniger Energie als mit einem Festnetzanschluss. Das liegt daran, dass ein Glasfasernetz Daten mithilfe von Lichtsignalen überträgt. Das ist nicht nur superschnell, sondern auch sehr umweltfreundlich. Glasfaser-Internet verbraucht bis zu siebzehnmal weniger Energie als Netzwerke, die mit Stromsignalen arbeiten.  

2. Die unterirdischen Kabel erzeugen weniger Wärme  

Da Glasfaser Daten mittels Lichtsignalen überträgt, erzeugen die Kabel im Boden weniger Wärme. Netzwerke, die Stromsignale verwenden, erzeugen mehr Wärme, die über die Kabel in den Boden gelangt. Glasfaser hat also weniger negative Auswirkungen auf den Boden und die Umwelt, da die Kabel kaum Wärme abgeben. Dadurch bleibt der Boden fruchtbarer, feuchter und somit von besserer Qualität, sodass Gras, Pflanzen und Bäume in der Umgebung keinen Schaden nehmen und weiterhin genauso viele Nährstoffe aufnehmen können! 

3. Glasfaserverbindungen strahlen weniger Strahlung ab  

Die Datenübertragung führt zur Freisetzung von Strahlung, was derzeit leider nicht zu vermeiden ist. Da die Technik hinter Glasfaser umweltfreundlicher ist als bei anderen Verbindungsarten, wird dabei auch weniger Strahlung freigesetzt. Dies ist also ein zusätzlicher Vorteil für die Umwelt im Vergleich zu einer DSL- oder Kabelverbindung. Würden alle auf Glasfaser-Internet umsteigen, würde dies sogar gegen die Erderwärmung helfen.  

4. Glasfaser sorgt für weniger Emissionen und damit für eine geringere Belastung der Umwelt

Glasfaserkabel geben keine giftigen Stoffe an den Boden ab, in dem sie verlegt sind, und sie geben auch nur wenig Wärme ab. Netzwerke, die Kupferkabel verwenden, geben hingegen giftige Stoffe an den Boden ab, was natürlich sehr schädlich für die Umwelt ist. Das liegt daran, dass Kupfer mit der Zeit rosten kann und Rost eine erhebliche Verschmutzung des Bodens verursachen kann. Das Material Glasfaser wird durch die Bedingungen unter der Erde nicht angegriffen und kann daher auch nicht rosten, wodurch keine giftigen Stoffe freigesetzt werden, die den Boden schädigen.  

5. Glasfaserverbindungen sorgen für nachhaltige Netzwerke  

Glasfasernetze sind wesentlich nachhaltiger und umweltfreundlicher als DSL- oder Kabelnetze. Es handelt sich nämlich um modernere Netze, die dadurch deutlich weniger Wartung erfordern. Der Boden muss also seltener aufgebrochen werden, und es müssen weniger Servicefahrzeuge durch das Land fahren, um die Wartungsarbeiten durchzuführen. Außerdem ist ein Glasfasernetz wesentlich störungsanfälliger, was für den Verbraucher natürlich ein großer Vorteil ist.