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DINL warnt vor Sabotage an Glasfaserkabeln in der Nordsee  


Mehr Redundanz und Abbau der Monokultur 

In den Niederlanden herrscht nach wie vor eine Monokultur im Bereich der Internetnetze und Glasfaserkabel. Das bedeutet, dass viele Netzwerke über keine Ersatzkabel oder -systeme für den Fall einer Störung oder Sabotage verfügen. Dies ist in unserem Land im digitalen Bereich noch immer weit verbreitet. Die Monokultur führt nun zu großen Risiken im finanziellen und digitalen Bereich. Wenn Sabotage an Seekabeln stattfindet, können wichtige Netzwerke einfach ausfallen, da sie keine Ausweichmöglichkeiten haben. Dieses Problem wurde natürlich schon vor einiger Zeit sehr deutlich, als Flughäfen und Krankenhäuser durch das Update des Antivirenprogramms von Microsoft lahmgelegt wurden.  

Wie sorgt man für mehr Redundanz?

Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie sorgt man dann für mehr Redundanz in den Niederlanden? Laut dem politischen Berater Marijn van Vliet wäre es gut, wenn wir uns ein Beispiel an Deutschland nehmen würden. Dort sorgt das Zentrum für digitale Souveränität (ZenDiS) dafür, dass die Regierung weniger anfällig ist. Diese Initiative sorgt auch dafür, dass verstärkt Open-Source-Software zum Einsatz kommt. Dank ZenDiS verfügt die deutsche Regierung über eine Exit-Strategie – genau das fehlt uns in unserem Land derzeit leider. Dank dieser Initiative können öffentliche Einrichtungen jederzeit auf eine Alternative zurückgreifen. Das macht die Einrichtungen unabhängiger und somit auch sicherer!

Das geht doch auch in den Niederlanden, oder?

Ja, das müsste also sicherlich auch in den Niederlanden möglich sein. Die gesamte Open-Source-Software wird miteinander verknüpft, anschließend werden Wartung und Patches an einen Dienstleister ausgelagert und das Hosting übernimmt ein Cloud-Anbieter. Das Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen muss dies in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium in Angriff nehmen. Aber neben diesem Problem haben wir natürlich auch noch die anfälligen Seekabel bei den Niederländischen Antillen. In diesem Gebiet gibt es nur zwei Glasfaserkabelrouten, die beide denselben Anbieter haben. Wenn hier etwas schiefgeht, liegt die gesamte Karibik lahm. Hier muss also eigentlich ein zusätzliches Kabel verlegt werden. Das Verteidigungsministerium führt derzeit Gespräche mit DINL über die physische Sicherung der Seekabel.


Warum wurde das ECCO gegründet?  

Die Gründung des ECCO war Teil der Einigung zwischen Cispe und Microsoft im Juli. Diese Einigung war die Lösung einer bei der Europäischen Kommission gegen Microsoft eingereichten Wettbewerbsbeschwerde. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, unlauteren Wettbewerb zu betreiben. Dieser Anbieter verkauft nämlich Produkte wie Microsoft 365 und Windows zunehmend zusammen mit seiner eigenen Azure Cloud und anderen Diensten. Die Folge davon ist, dass andere Cloud-Anbieter mit eigenen SaaS-Diensten aus dem Markt gedrängt werden. Auch Endkunden, die die Software erwerben, leiden letztendlich darunter. Neben der gemeinsamen Gründung der ECCO zahlte das Unternehmen eine Entschädigung an Cispe und versprach, eine verbesserte Version seines Azure Stack HCI-Produkts für europäische Cloud-Anbieter zu entwickeln, die mit deren eigenen Cloud-Lösungen vergleichbar ist.  

So überprüft ECCO europäische Softwareanbieter!

Die ECCO wird europäische Softwareanbieter auf unlautere Praktiken überprüfen, doch zunächst wird ihr Schwerpunkt darauf liegen, sicherzustellen, dass Microsoft die Vereinbarungen einhält. Derzeit prüfen Mitglieder der Aufsichtsbehörde die Anpassungen von Microsoft. Im Dezember findet in Redmond, Washington, ein Treffen mit der technischen Führungsspitze statt, woraufhin ein Fortschrittsbericht erwartet wird. Im Februar und März folgen dann weitere Bewertungen der Fortschritte im Rahmen der Vereinbarungen mit dem Unternehmen. Diese Vorgehensweise wird die ECCO auch bei anderen Softwareanbietern in Europa anwenden, um so den Cloud-Markt fair zu halten und für den Wettbewerb offen zu halten! 

Unabhängige Prüfung durch ECCO 

ECCO ist somit eine völlig unabhängige Organisation, die vom Sekretariat von Cispe verwaltet wird und ein unabhängiges Verwaltungsmodell nutzt. Eine Gruppe französischer Unternehmen und Organisationen unter dem Namen Cigref sowie ein belgischer Verband von CIOs und Führungskräften im Bereich der digitalen Technologien unter dem Namen Beltug werden als Beobachter im Namen der Verbraucher auftreten. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Bewertungen und Urteile von ECCO zu 100 % unabhängig und auf der Wahrheit basieren.   


1. Dora: für den Finanzsektor 

Dora steht für den Digital Operational Resilience Act. Dieses Gesetz richtet sich vor allem an den Finanzsektor. Die europäische Regulierung soll die operative Widerstandsfähigkeit von Finanzinstituten stärken. Dieser Sektor ist natürlich bereits ziemlich streng reguliert, doch es kommen immer wieder neue Gesetze hinzu, insbesondere aus der EU. Das Gesetz betrifft nicht nur den Finanzsektor, sondern auch externe IT-Anbieter, insbesondere wenn es um Cloud-Computing geht, das kritische Funktionen unterstützt.  

2. NIS2: Eines der wichtigsten europäischen Gesetze zur Cybersicherheit!

Bei der NIS-2-Richtlinie geht es vor allem um die Verbesserung der digitalen und wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit der europäischen Mitgliedstaaten. Es gibt achtzehn Sektoren, auf die sich die NIS-2-Richtlinie auswirken wird, und sie konzentriert sich vor allem auf Maßnahmen im Bereich des Risikomanagements rund um die Cybersicherheit sowie auf die Meldung von Vorfällen in diesem Bereich. Unternehmen neigen manchmal dazu, Cybersicherheitsvorfälle nicht zu melden, weil sie befürchten, dass dies ihrem Ruf schaden könnte. Doch gerade die Meldung von Vorfällen ist eine wichtige Datenquelle, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern! 

3. EU-Cloud-Zertifizierungssystem  

Das EU-Cloud-Zertifizierungssystem ist ein Rahmenwerk zur Zertifizierung der digitalen Sicherheit von Cloud-Dienstleistern. Das EUCS ist Teil des Cybersecurity Act (CSA) von 2019. Die in dieser Richtlinie verwendeten Schemata sind nicht verpflichtend, doch es ist sehr wahrscheinlich, dass sie in Zukunft verbindlich werden.

4. Cyber Resilience Act: Eines der europäischen Gesetze zur Cybersicherheit von Produkten

Diese EU-Verordnung zielt in erster Linie auf Hardware- und Softwareprodukte ab. Es geht also nicht um die digitale Widerstandsfähigkeit von Organisationen, sondern um die Produkte, die diese Organisationen nutzen. Der Cyber Resilience Act stellt Anforderungen an die Cybersicherheit digitaler Produkte, die in der EU verkauft werden, wie beispielsweise Software und IoT-Geräte. Diese Anforderungen sind verbindlich, sodass alle Produkte diese erfüllen müssen – ohne Ausnahmen. Alle Produkte, die direkt oder indirekt mit einem Netzwerk verbunden sind, fallen unter diese Verordnung! 


Kaspersky Security Network  

Die Zahlen, die dies belegen, stammen aus der Liste des Kaspersky Security Network. Diese Liste wird bereits seit 2013 geführt, und in diesem Jahr stehen die Niederlande zum ersten Mal an der Spitze. Im Zeitraum von Juli bis einschließlich September 2024 ereigneten sich über die Server in Amerika mehr als 116 Millionen Cybervorfälle. An dritter Stelle folgt Deutschland mit dreizehn Millionen Angriffen. Damit hat die USA einen Anteil von 25 % aller Cyberangriffe weltweit und Deutschland nur 3 %. Vergleichen Sie das also mit den Niederlanden, auf deren Servern im dritten Quartal dieses Jahres 41 % der weltweiten Cyberangriffe stattfanden.  

Zunahme von Cybervorfällen in den Niederlanden seit 2022 

Laut dem Bericht des Kaspersky Security Network stieg die Zahl der Cybervorfälle auf niederländischen Servern Anfang 2022 plötzlich sprunghaft an. Zu diesem Zeitpunkt belegte die Niederlande den dritten Platz auf der weltweiten Liste der Servermissbräuche. Es dauerte nicht lange, bis unser Land auf den zweiten Platz vorrückte, wobei nur noch die USA mit ihrer hohen Zahl an Cyberangriffen vor ihr lagen. Bis einschließlich des zweiten Quartals 2024 blieb die Niederlande auf dem zweiten Platz, doch im letzten Quartal änderte sich dies. Nach Mitte 2022 ging die Zahl der Angriffe in unserem Land zwar wieder etwas zurück, dennoch standen wir im dritten Quartal auf dem ersten Platz, sogar noch vor den USA.  

Die Niederlande sind bei Cyberkriminellen beliebt geworden  

Es scheint also, als sei unser Land plötzlich zu einem Paradies für Cyberkriminelle geworden. Vergleicht man nämlich den Anteil der Niederlande im dritten Quartal mit dem von vor drei Jahren, ergibt sich ein prozentualer Unterschied von 36 %. Im Jahr 2021 lag dieser bei 5 % und in diesem Jahr somit bei 41 %. Warum dieser Anstieg so enorm ist, kann der IT-Sicherheitsexperte nicht so schnell erklären. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Cyberangriffe auf niederländische Server wieder um mehr als hundert Millionen. Doch leider scheint es in diesem Jahr wieder einen Anstieg der Vorfälle zu geben, wodurch wir weiterhin an erster Stelle stehen.  

Woher stammen diese Daten?  

Das Kaspersky Security Network erstellt diese Liste anhand der Daten, die es im Zuge eines Cyberangriffs erhält. Wird ein Kunde des IT-Sicherheitsanbieters online angegriffen, wird die Quelle dieses Angriffs erfasst. Eine WebAntivirus-Komponente ermittelt anschließend den Standort der Bedrohung. Ihre Analyse konzentriert sich auf Malware-Proben, die häufig in mehreren Ländern weltweit gefunden werden. Eine Erklärung für die Spitzenposition der Niederlande könnte unsere Rolle im transatlantischen Internetverkehr sein. Dieser läuft zu einem großen Teil über den Amsterdamer Internet Exchange. Unsere gute Infrastruktur ist für Cyberkriminelle sehr attraktiv, da sie auf diese Weise leicht viele Unternehmen überall auf der Welt erreichen können!


Ransomware ist und bleibt eine der größten Cyberbedrohungen  

Ransomware stellt schon seit Jahren eine große Bedrohung dar, und auch heute noch bleibt dies ein großes Risiko. Die Zahl der Fälle, in denen Menschen Opfer von Ransomware werden, ist nicht unbedingt gestiegen, aber Cyberkriminelle haben neue Wege gefunden, um Menschen damit zu betrügen. Kriminelle kombinieren Ransomware mit Datenexfiltration und drohen anschließend damit, sensible Informationen zu veröffentlichen. Für Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten, ist es daher jetzt besonders wichtig, für eine gute Absicherung ihrer Systeme zu sorgen. Hacker missbrauchen zudem immer häufiger legitime Tools innerhalb von Systemen, um unter dem Radar zu bleiben. Es wird also immer schwieriger, sie aufzuspüren.

Social Engineering wird immer einfallsreicher 

Auch Social Engineering kommt nach wie vor häufig vor. Phishing ist eine der häufigsten Formen von Social Engineering. Vor allem Unternehmen sind davon zunehmend betroffen, da sich gefälschte E-Mails immer schwerer von echten unterscheiden lassen. Cyberkriminelle nutzen heutzutage KI, um die E-Mails so echt wie möglich aussehen zu lassen. Über diese E-Mails versuchen sie, Zugriff auf Unternehmensdaten oder Zahlungen zu erlangen. Als Unternehmen ist es daher ratsam, Ihre Mitarbeiter darauf zu sensibilisieren, gefälschte E-Mails herauszufiltern. So beugen Sie einer Menge Ärger vor! 

Malware ist immer schwerer zu erkennen 

Malware ist natürlich auch kein neues Phänomen im Bereich der Cyberkriminalität. Allerdings wird sie immer schwerer zu erkennen, was die Gefahr natürlich erhöht. Fortgeschrittene Cyberkriminelle bieten mittlerweile sogar Malware-as-a-Service an. Kriminelle mit geringeren technischen Kenntnissen können auf diese Weise dennoch problemlos Angriffe auf Unternehmen starten. Außerdem wird Malware immer intelligenter und damit besser darin, der Erkennung zu entgehen. Dazu werden polymorphe Techniken eingesetzt, die es der Malware ermöglichen, ihre Form zu verändern, um Antivirensoftware zu umgehen.  

Die Manipulation von Informationen mithilfe von KI ist eine der größten neuen Cyberbedrohungen

Leider hat KI Cyberkriminellen viele Türen geöffnet. Es ist einfacher geworden, Menschen zu manipulieren und zu belügen, indem Informationen mithilfe künstlicher Intelligenz verfälscht werden. So ist es beispielsweise möglich, die Stimme einer Person mit KI nachzuahmen. Wenn du denkst, dass du mit einem Familienmitglied oder einem guten Freund telefonierst, der dich um Geld bittet, könnte es sich dabei um einen Cyberkriminellen handeln. Außerdem wird mithilfe von KI eine Menge Desinformation verbreitet, um die Standpunkte und Denkweisen von Menschen zu manipulieren. Erhältst du einen verdächtigen Anruf von jemandem, den du zu kennen glaubst? Sei wachsam und gehe nicht zu schnell auf alles ein! 

DDoS-Angriffe sind ein Albtraum für Unternehmen  

Ein DDoS-Angriff war schon immer etwas, das jedes Unternehmen fürchtet, doch mittlerweile ist dieses Risiko weitaus größer geworden als je zuvor. Es ist die am häufigsten gemeldete Bedrohung, sogar noch vor Ransomware. Auch hier fällt auf, dass Cyberkriminelle immer häufiger anbieten, DDoS-Angriffe gegen Bezahlung für andere durchzuführen. Dadurch steigt das Risiko groß angelegter Angriffe erheblich. Dies macht DDoS-Angriffe derzeit zu einer der größten Cyberbedrohungen.

Datenschutzverletzungen und Angriffe auf Lieferketten  

Schließlich nimmt die Gefahr von Datenlecks in diesem Jahr enorm zu. Denn Angreifer gehen dabei viel gezielter vor. Oft üben sie auch mehr Druck auf Unternehmen aus, beispielsweise indem sie damit drohen, bestimmte Daten zu veröffentlichen. Dies führt dazu, dass Unternehmen im Falle eines Cyberangriffs oder eines Datenlecks weniger schnell Anzeige bei der Polizei erstatten. Cyberkriminelle entscheiden sich zudem immer häufiger dafür, Unternehmen über deren Lieferkette anzugreifen. Dies tun sie beispielsweise durch das Fälschen von E-Mails eines Lieferanten, wodurch sie sich sofort Zugang zum gesamten Netzwerk dieses Lieferanten verschaffen.  

Fazit: Seien Sie auf der Hut vor den derzeit größten Cyberbedrohungen

Im vergangenen Jahr sind also nicht unbedingt neue Formen der Cyberkriminalität hinzugekommen. Vielmehr haben die bestehenden Bedrohungen durch neue Techniken und deren Weiterentwicklung an Ausmaß zugenommen. Dadurch sind Angriffe schwerer zu erkennen und Bedrohungen ebenfalls schwieriger zu identifizieren. Angesichts der rasanten Veränderungen im Bereich der Cyberkriminalität ist es für jedes Unternehmen wichtig, sich über die aktuellen Bedrohungen auf dem Laufenden zu halten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Man kann bei den derzeit größten Cyberbedrohungen nie vorsichtig genug sein! 


Warnung der AP 

Die niederländische Datenschutzbehörde (AP) weist in ihrer „Sektorpolitik für den öffentlichen Sektor“ auf diese Gefahr hin, der Behörden derzeit ausgesetzt sind. Dabei geht es nicht nur um die Gefahr einer zu starken Abhängigkeit von einem Datenverarbeiter, sondern auch um alle Entwicklungen, die sich im öffentlichen Sektor im Bereich des Datenschutzes vollziehen. Für die Bevölkerung scheint es oft so, als hätten Behörden noch immer Schwierigkeiten, die Datenschutzgesetze einzuhalten. Dafür werden sie gelegentlich von der AP gerügt. Einer der Kritikpunkte ist, dass es oft zu lange dauert, bis Mängel behoben werden, wenn die AP Schwachstellen in den Systemen von Behörden entdeckt. Gründe hierfür sind veraltete IT-Systeme, mangelndes Wissen, unzureichende Priorisierung oder sogar eine Kombination all dieser Faktoren. Dadurch dauert es manchmal viel zu lange, bis Datenlecks oder ähnliche Probleme behoben werden.  

Der Regierung fehlt es an viel Wissen  

Das größte Problem ist also eigentlich ein erheblicher Wissensmangel bei den Behörden. Dadurch dauert es zu lange, bis veraltete Systeme ersetzt und Probleme gelöst werden. Auch die Kenntnisse über das Datenschutzgesetz sind oft noch unzureichend, insbesondere bei Führungskräften. Wenn Verstöße gegen die DSGVO auftreten, ist dies häufig auf mangelndes Wissen zurückzuführen. Die niederländische Datenschutzbehörde (AP) hat kürzlich ihre Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der DSGVO durch die Steuerbehörde geäußert. Aus diesem Grund wird die Behörde diese Stelle in der kommenden Zeit genauer unter die Lupe nehmen.  

Die Auswirkungen generativer KI auf die Einhaltung der DSGVO 

Leider gibt es immer noch viele Behörden, die glauben, sie müssten sich nicht umfassend mit Datenschutzfragen auseinandersetzen. Die niederländische Datenschutzbehörde (AP) ist derzeit sehr besorgt über die Auswirkungen, die generative KI auf die Einhaltung der DSGVO in der öffentlichen Verwaltung haben wird. Viele Gemeinden haben bereits angekündigt, damit experimentieren zu wollen, doch dies kann erhebliche Folgen haben. Zumal viele Gemeinden es versäumen, vor Beginn der Experimente gründliche Untersuchungen durchzuführen.